Museumsstreifzüge im Oktober und November

Museumsstreifzüge im Oktober und November

Museumsstreifzüge im Oktober und November

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Museumsstreifzüge im Oktober und November

Der Förderverein für die Bildungsarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Steinheim/M. bietet in Kooperation mit dem Steinheimer Familien- und Generationenzentrum neue spannende Streifzüge in Frankfurter Museen an.   

23. Oktober 2026 um 17 Uhr  DFB Campus  Frankfurt/M. mit Führung

Anmeldungen sind ab sofort möglich: familienzentrum.steinheim@ekhn.de Stichwort: "Campus Fußballbund Franfurt" oder Tel. 06181 661760. Dort erhalten Sie auch Informationen zur gemeinsamen Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es sind mind 10 TN und höchstens 25 TN möglich.

Kosten: Erwachsene 15.- Euro Kinder 3.- Euro (unterstützt durch den FÖV für die Bildungsarbeit in Steinheim.

Ob Fußballfans, Architekturinteressierte oder Neugierige - die Campus-Führungen bieten allen Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die Heimat des deutschen Fußballs.

Eine Führung ist gebucht und vielleicht ist auch ein Einblick in die Tagesaktion „Der beste Tag“ möglich. Dies ist ein Angebot, das Nachwuchsteams im Alter von 10 bis 16 Jahren die Möglichkeit bietet, auf dem Rasen der Nationalmannschaften zu spielen und exklusive Einblicke hinter die Kulissen des DFB-Campus zu erhalten. Im Rahmen des Programms absolvieren die teilnehmenden Mannschaften unter anderem eine Trainingseinheit mit DFB-Trainerinnen und -Trainern sowie eine nachgestellte Pressekonferenz. Deshalb ist der Besuch des Presseraums nicht möglich, aber ansonsten schränkt es die Führung nicht weiter ein.

6. November 2026 um 14.00 Uhr  Deutsches Romantik-Museum in Frankfurt zur Ausstellung „Unheimliches in Werken der Sammlung Prinzhorn“

Kosten: TN-Gebühr 22,00 Euro

Anmeldungen sind ab sofort möglich: familienzentrum.steinheim@ekhn.de Stichwort: "Romantik-Museum" oder Tel. 06181 661760. Dort erhalten Sie auch Informationen zur gemeinsamen Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wir werden von der Kuratorin Frau Dr. Henning ca. eine ¾ Stunde eingeführt und bekommen dann noch von einem Ihrer Kollegen kurz in das Haus eingeführt.

Bildkünstlerische Werke von Patientinnen und Patienten psychiatrischer Anstalten um 1900 sind immer wieder „unheimlich“ genannt worden. Auch der eigentliche Entdecker ihrer ästhetischen Qualitäten, der Kunsthistoriker und Arzt Hans Prinzhorn (1886 – 1933), stellte eine entsprechende Verunsicherung in seinem grundlegenden Buch ‚Bildnerei der Geisteskranken‘ (1922) heraus. Diese Zuschreibung greift ein Teilprojekt des Sonderforschungsbereichs ‚Heimat( en): Phänomene, Praktiken, Darstellungen‘ an der Universität Heidelberg auf, in dem es um ‚Heimat draußen und drinnen – Künstlerische Selbstverortungen von Psychiatrieinsassen um 1900‘ geht. Die Studioausstellung konzentriert sich auf das Phänomen der Entfremdung, des „Unheimlich-Werdens“ der Umwelt, das Menschen am Anfang einer Psychose oftmals erleben. An fünf Werken der Sammlung Prinzhorn (Universitätsklinikum Heidelberg) wird erläutert, wie sich dieses Erleben bildkünstlerisch niederschlägt. Im Museum ist die kleine Sonderschau in der Nähe von Exponaten platziert, welche die Bedeutung des Unheimlichen bei den Romantikern deutlich machen. Eine Ausstellung des Heidelberger Sonderforschungsbereichs 1671 in Kooperation mit dem Freien Deutschen Hochstift.

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